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Terrassendielen im VIDERE Shop
Terrassendielen – Hölzer für jeden Geschmack
Beschreibung der Hölzer
Terrassendielen Bangkirai

Allgemein: Das natürliche Vorkommen von Bangkirai ist Malaysia und Indonesien. Ausschließlich dort findet auch die Veredelung der Stämme statt. Die Bäume werden bis zu 50 m hoch, mit einem Durchmesser von 60 bis 120 cm. Die astfreien Längen betragen 15 bis 25 m. Eigenschaften: Die Hölzer von Bangkirai sind schwer und besitzen entsprechend hohe Festigkeitswerte, es ist eines der haltbarsten Hölzer. Das Kernholz ist im frischem Zustand gelblich braun und dunkelt dann häufig zu olivbraun nach; nicht immer deutlich abgesetzt vom etwas hellerem Splint. Die Trocknung des Holzes verläuft langsam und kann bei einer Beschleunigung zu Rissbildungen und zum Verziehen führen. Vorsicht bei Balkonen, durch Auswaschungen kann es bei darunterliegenden Gegenstände zu Verfärbungen kommen. Pinholes/Wurmlöcher kommen bei dieser Holzart vor, jedoch sind sie kein Reklamationsgrund, da der Wurm in der europäischen Region keine Bestandsmöglichkeit hat. Verwendung: Aufgrund der hohen Festigkeitswerte und der guten Widerstandsfähigkeit gegen Pilze sowie Insekten, ist Bangkirai überall dort erfolgreich einsetzbar, wo sehr hohe Beanspruchungen auftreten. Vor allem für den Einsatz als Terrasse, Zaun oder Pergola. Im Freien lässt sich Bangkirai hervorragend verwenden, wegen der hohen Dauerhaftigkeit des Holzes. nach oben
Terrassendielen Garapa

Allgemein: Das Holz Garapa (auch brasilianische Esche genannt) stammt aus dem tropischen Südamerika und kommt überwiegend aus Brasilien und Bolivien. Die Bäume werden bis zu 50 m hoch, mit einem Durchmesser von 60 bis 120 cm. Die astfreien Längen betragen 15 bis 25 m. Eigenschaften: Das Holz ist mittelhart, aber recht schwer und besitzt eine gute Widerstandsfähigkeit. Es gehört zur Dauerhaftigkeitsklasse 1 und es kann daher unbehandelt bis zu 25 Jahren im Außenbereich liegen. Bevor die natürliche Vergrauung einsetzt, weist das Garapaholz einen sehr hellen bräunlichen Farbton auf, der bis orange variieren kann. Durch seine helle bis hellbraune Farbe hebt es sich von den meisten Harthölzern ab. Das frisch geschnittene Kernholz ist gelb. Obwohl das Holz über eine extrem hoche Dichte verfügt, ist die Bearbeitung sehr gut möglich. Verwendung: Aufgrund der Langlebigkeit und der Resistenz gegen Insekten- und Pilzbefall wird Garapa überwiegend im Terrassen- und Gartenbau einesetzt, wobei es auch im Brückenbau, bei Eisenbahnschwellen und im Schiffsbau verwendet wird. Es gibt auch eine ganze Reihe von Gartenmöbeln, die aus Garapa bestehen. nach oben
Terrassendielen Douglasie

Allgemein: Die Douglasie war in Europa vor der letzten Eiszeit heimisch, starb dann aber aus. Sie überlebte im Nordwesten von Nordamerika (Kanada bis südliche Rocky Mountains) und wurde im 18. Jahrhundert von dem schottischen Botaniker Douglas wieder nach Europa eingeführt. Seitdem ist sie im bedeutendem Umfang in Forst, aber auch in Parks und Gärten angepflanzt. Sie ist gebunden an luftfeuchte, regenreiche Lagen und braucht tiefgründige, feuchte Böden. Die Douglasie ist ein immergrüner Baum mit Wuchshöhen bis 60 m, in Europa und in Nordamerika wird der Baum fast doppelt so hoch. Die höchste Douglasie, die man bisher gefunden hat, war 133 m hoch. Der Durchmesser kann bis zu 2 m betragen, in Europa wird 1 m aber kaum überschritten. Eigenschaften: Das Holz der Douglasie ist weich, widerstandsfähig, witterungsbeständig, trocknet langsam und arbeitet nur wenig. Es hat einen hellbraunen Splint und eine rötlichen bis rotbraunen nachdunkelnden Kern. Verwendung: Die großen Abmessungen, das gute Stehvermögen und die günstigen Festigkeitseigenschaften bei relativ niedrigem Gewicht, ergeben eine besondere Eignung für konstruktive Aufgaben, wo gute Passungen erforderlich sind; so im Rahmen-, Türen- und Fensterbau, für Treppen und Fässer. Abfallholz wird zu Papier und Pappe verwendet, sowie zur Terpentingewinnung. Auch als Weihnachtsbäume finden Douglasie immer mehr Verwendung. Zur Vermeidung eines Harzaustrittes ist eine sorgfältige Trocknung und danach eine möglichst lange Lagerzeit vor der Endverarbeitung zu empfehlen; dies gilt besonders bei Anbringung auf Südseiten oder in stark erwärmten Räumen. nach oben
Terrassendielen Kiefer

Allgemein: Die Kiefer kommt in Nord-, Mittel- und Osteuropa vor. Vor allem in Deutschland wurden in den letzten 200 Jahren vielfach große Brachen mit Kiefern aufgeforstet, so dass heute ihr Anteil an der Gesamtfläche der zweithöchste nach der Fichte ist. Der Stamm der Kiefer ist überwiegend rund und geradschaftig und bis je nach Standort zwischen 25 und 40 m hoch, mit einem Durchmesser von 40 bis 60 cm. Eigenschaften: Das Kiefernholz ist mittelschwer und relativ weich. Seine Festigkeits- und Elastizitätseigenschaften sind gut. Jedoch kann es durch einen hohen natürlichen Feuchtegehalt zu einem Befall mit sog. Bläuepilzen kommen, die eine bläuliche Verfärbung verursachen. Die Verfärbung ist als "Schönheitsfehler" einzustufen. Bei der Kiefer lassen sich Kern- und Splintholz deutlich voneinander unterscheiden. Der Splint ist gelblichweiß bis rötlichweiß, das Kernholz ist rötlichgelb und dunkelt schnell zu einem rötlichbraunen Farbton nach. Die Bearbeitung des Kiefernholzes erfordert einen geringen Kraftaufwand und ergibt eine besonders glatte Hobelfläche. Beim Sägen, Hobeln und häufig auch beim Schleifen mit zu feinen Bändern, kann es zu einem schnellen Verharzen kommen. Verwendung: Das schöne Farb- und Strukturbild, in Verbindung mit dem für ein Nadelholz mittleren Festigkeitseigenschaften, ergeben vielseitige ästhetische, wie auch technische Verwendungsmöglichkeiten, wenn hohe Belastungen oder starke Beanspruchungen der Oberfläche nicht zu erwarten sind. Vor allem für den Möbelbau, Leisten, Rahmen für Fenster und Türen, Dekorationen und für den Innenausbau wird das Holz der Kiefer eingesetzt. Auch Fußböden und Treppen mit leichter Beanspruchung, Konstruktionsholz für Zimmerarbeiten, Kisten, Blindhölzer, Pfähle und Masten sind aus diesem Holz. nach oben
Terrassendielen Massaranduba

Allgemein: Massaranduba stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in Südafrika. Die Bäume sind sehr groß mit gut geformten und langen, astfreien Stämmen von 30 bis max. 50 m und der Durchmesser erreicht bis zu 150 cm. Eigenschaften: Bei dem Massarandubaholz handelt es sich um ein schweres und hartes Holz, das in den technischen Werten alle einheimischen Hölzern weit übertrifft. Zu den klaren Vorteilen gehört die Härte und Haltbarkeit. Nachteilig ist, dass das Holz kräftig arbeitet. Der Splint ist blass bis rosagrau und das Kernholz ist hellrot bis violett braun und überwiegend rotbraun nachdunkelnd. Verwendung: Die typischen Anwendungsbereiche des Massaranduba ist der Terrassen- und Brückenbau, sowie der Wasser-, Schiffs- und Gartenbau. Aufgrund der außergewöhnlich guten technischen und biologischen Festigkeitseigenschaften, eignet sich dieses Holz besonders als stark beanspruchendes Bauholz im Außenbereich, für schwer belastbare Bettungen, Rampen, Waggon- und Schwerlastböden. Zudem wird Massaranduba auch für Klanghölzer der Xylophone und Trommelstöcke verwendet. nach oben
Terrassendielen Robinie

Allgemein: Die Robinie (man nennt sie auch Akazie oder Scheinakazie) ist seit Anfang des 17. Jahrhunderts in Europa heimisch. Die ersten Robinien wurden von einem Hofgärtner names Robin von Ludwig XIV angepflanzt. Die größten Vorkommnisse der Robinie gibt es heute in Ungarn, Rumänien, Bulgarien und im Osten Frankreichs. Die Robinie ist ein mittelgroßer Baum von 12 bis 25 m (max. 30 m) Höhe und 30 bis 60 cm Durchmesser. Eigenschaften: Robine ist die härteste, zäheste und zugleich schwerste Holzart mit sehr guten Eigenschaften. Zum einen weist das Robinienholz eine sehr große Zähigkeit und hohe Elastizität auf. Außerdem arbeitet das Holz nur geringfügig und hat eine sehr hohe natürliche Dauerhaftigkeit. Der Splint der Robinie ist hellgelb bis grünlich gelb und das Kernholz ist anfangs olivgelb und später goldbraun. Durch die züchterische Vernachlässigung, hat die Robinie meiste eine schlechte Stammform. Verwendung: Früher wurde das Holz auf Grund des ausgeprägten Wurzelsystems hauptsächlich als Erosionsschutz oder in Weinbaugebieten als Rebpfahl genutzt. Heutzutage wird die Robinie wegen ihrer großen Härte und der natürlichen Dauerhaftigkeit im Gartenbau immer eingesetzt. Robinienholz ist besonders für Zäune, Lawinenverbauungen, Spielplatzgeräte, Palisaden und Terrassenbeläge geeignet. nach oben
Terrassendielen Sibirische Lärche

Allgemein: Die Lärche ist ein Gebirgsbaum, wird aber seit 300 Jahren auch im Flachland angepflanzt. In Europa ist die Europäische, in Russland die sibirische Lärche verbreitet. Diese zeichnet sich gegenüber der europäischen Lärche durch einen dichteren Wuchs, Kleinastigkeit, sowie geringere Bildung von Harzgallen aus. Die Stämme sind überwiegend zylinderisch, gerade und feinästig, mit astfreien Schäften bis 30 m und Durchmesser bis 1 m. Eigenschaften: In Bezug auf die natürliche Dauerhaftigkeit und Witterungsbeständigkeit ist sie allen anderen einheimischen Nadelhölzern weit überlegen. Jedoch gehört sie nur zur Dauerhaftigkeitsklasse 3, d. h. sie ist nur mäßig dauerhaft im Vergleich zu vielen Tropenhölzern. Das Kernholz der sibirischen Lärche ist gelblich braun bis rötlich braun und am Licht stark nachdunkelnd. Verwendung: Das Lärchenholz wird im Haus- und Wohnungsbau für Haustüren, Fenster und flächenbildende Verkleidungen verwendet. Durch das gute Stehvermögen, eignet sich die Lärche auch gut für Außenverschalungen, Terrassen, Zäune und Fenster. nach oben
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